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Vögel - Brasilien

Tiere und Pflanzen » Vögel - Brasilien

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Stern  Papageien in Brasilien

 

Die brasilianischen Begriffe "curica, baitaca, maitá, maitaca, maritaca und Suia" sind allgemeine Namen für verschiedene Vogelarten der Ordnung Psittaciformes aus der Familie der Psittacidae, den "eigentlichen Papageien". Psittacidaes leben in den neo-tropikalen Regionen der Erde, also im südlichen Mexico, in Zentral- und Südamerika und den West-indischen Inseln Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Dominica, Grenada, Jamaika,  St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago, Anguilla, Bermuda, Britische Jungferninseln, Kaimaninseln, Montserrat, Turks- und Caicosinseln, Belize, Guyana.

Diese südamerikanischen Arten haben im Gegensatz zu den bei uns bekannteren Sittichen, wie zum Beispiel Nymphensittich, Wellensittich, Halsbandsittich, Alexandersittich die aus Australien oder Asien stammen, einen kurzen Schwanz. Man sollte diese Tiere in Gefangenschaft mindestens paarweise halten und nie als Einzeltier, da Sie in der Natur in kleineren Familienverbänden oder sogar in Schwärmen vorkommen. Gegen Kälte und insbesondere Frost müssen die südamerikanischen Arten gut geschützt werden.

 

Stern  Maritaca und Maitaca

 


Die Maritaca Papageien haben einen stämmigen Körper und einen kurzen Schwanz. Ihre durchschnittliche Lebenserwartung beträgt etwa dreißig Jahre. Der Vogel ist im allgemeinen etwa 27-29 cm groß und wiegt ungefähr 230-250 Gramm. Die Namen stammen von indianischen Tupi Begriffen ab und bedeuten "lautes Ding" oder "lärmende Sache".

Die Maitaca Papageien sind durch einen kurzen und blauen Schwanz gekennzeichnet, den federlosen Bereich um die Augen, den dunkelgrauen Schnabel. Die Vögel haben rote Flecken an den Backenseiten. Die Tiere stammen ähnlich wie die Amazonen aus dem Geschlecht der Papageien, sind aber kleiner. Man kann sie im Nordosten Brasiliens, in Maranhao, Piaui, Pernambuco, Alagoas aber auch in Goias und Mato Grosso entdecken. Sie kommen auch in Bolivien, Paraguay und Argentinien vor. Sie leben in Regenwäldern, Savannen und landwirtschaftlichen Anbauflächen und in Bergregionen in einer Höhe  bis zu 2000 Metern. Im Allgemeinen leben Sie in kleinen Familien von sechs bis acht Vögeln. Wenn Nahrung reichlich vorhanden ist, dann bilden Sie auch größere Schwärme. Oft baden sie in Seen, um sich abzukühlen. Sie ernähren sich von Früchten und Samen der tropischen Bäume, zum Beispiel von den unterschiedlichen Arten der Mangofrüchte. Maitacas brüten in der Regel von August bis Januar. Das Paar entfernt sich von der Gruppe auf der Suche nach einer Baumhöhle. Das Weibchen legt dort drei bis fünf weiße Eier ab. Diese werden etwa 23 bis 25 Tage lang bebrütet. Das Männchen bleibt hauptsächlich während des Tages im Nest. Die Jungen sind völlig abhängig von ihren Eltern und verlassen das Nest nach etwa 55 bis 60 Tagen.

 

 

YouTube Video - O Canto da Maritaca

 

 

YouTube Video - Maitaca Verde

 

Stern  Die Aras

 

Alle Aras sind gesellige Vögel und leben paarweise oder in Gruppen bis zu 30 Tieren. Zum Schlafen sammeln sich Aras gerne in größeren Schwärmen, bis zu 500 Tieren. Ihre Nahrung sind Samen, Früchte und Nüsse, die sie vorwiegend in den Bäumen finden. Folgende acht Arten gehöhren zur Gattung der Aras: Gelbbrustara (Ara ararauna), Hellroter Ara (Ara macao), Großer Soldatenara (Ara ambiguus), Kleiner Soldatenara (Ara militaris), Blaulatzara, auch Blaukehlara oder Caninde-Ara (Ara glaucogularis), Grünflügelara, auch Dunkelroter Ara (Ara chloropterus), Rotohrara (Ara rubrogenys), Rotbugara (Ara severa).

 

Stern  Der Hellrote Ara

 

Der Hellrote Ara (Ara macao) ist einer der größten Papageien. Dieser Ara wird in Deutschland oft in Gefangenschaft gehalten. Er kann eine Größe von etwa 90 cm und ein Gewicht bis zu 1 kg erreichen.

 

Stern  Der Gelbbrustara

 

Die Gelbbrustaras und auch die hellroten Aras werden etwa 80 bis 90 cm groß, wobei ein guter Teil der Größe aus langen Schwanzfedern besteht. Die Papageien können ein Gewicht von bis zu 1 kg erreichen.

 

 

YouTube Video - Brazilian macaws

 

Stern  Der große und kleine Soldatenara

 


Der große Soldatenara wird bis zu 85 cm groß, der kleine Soldatenara nur 76 cm. Die Federn sind überwiegend oliv. Die Stirn ist rot und die Schwungfedern sind blau. Die Schwanzfedern sind rot und blau. Der große Soldatenara besitzt im Gegensatz zum kleinen Soldatenara ein gelblicheres Gefieder und ist natürlich, wie der Name schon sagt, größer.

 

Stern  Der Hyazinthara

 

Der große blaue Ara (Anodorhynchus hyacinthinus), auch Hyazinthara genannt, ist ebenfalls ein Vogel aus der Psittacidaefamilie. Er lebt am Amazonas und vor allem im brasilianischen Cerrado und im Pantanal. Diese Art ist vom Aussterben bedroht. Er hat ein blaues Gefieder mit einem gelben Hautring um die Augen und ein Band in der gleichen Farbe am unteren Schnabelansatz. Die Nahrung besteht vorwiegend aus Palmensamen (Kokosnüsse), Nüssen und hartschaligen Früchten. Dazu frisst er aber auch am Boden liegendes Obst. Der Papagei wird etwa einen Meter groß und wiegt 2 Kilo. Damit ist er der größte aller Papageien. Die Brutreife erreicht er nach drei Jahren. Zwischen Juli bis September, ziehen sich die Paare von den anderen Vögeln zurück und legen in Baumhöhlen 2 bis 3 Eier. Die Brutzeit beträgt etwa 24 Tage, die Aufzucht der Jungvögel etwa 90 Tage. Je nach Futtervorkommen überlebt oft nur der stärkste Jungvogel die Aufzucht.

 

 

YouTube Video - Anodorhynchus hyacinthinus

 

Stern  Die Tukane

 

Die Tukane gehören zur Famile der Ramphastidae.  Es gibt sechs Gattungen und 45 Tukan-Arten. Dazu gehören der Fischertukan (R. sulfuratus), Küstentukan (R. brevis), Bunttukan (R. dicolorus), Swainson-Tukan (R. swainsonii), Goldkehltukan (R. ambiguus), Weißbrusttukan (R. tucanus), mehrere Unterarten, darunter der früher als eigenständige Art geführte Cuvier-Tukan (R. tucanus cuvieri), Riesentukan (R. toco) und der Dottertukan (R. vitellinus).

Die Vögel leben in den Wäldern von Mittelamerika und Südamerika, sowie auf der Insel Trinidad. Auffällig ist der große, bunt gefärbte, hohle aber dennoch leichte Schnabel. Die Tukane können die Blutzufuhr in den Schnabel regeln. Der riesige Schnabel kann auf diese Weise als Kühler genutzt werden um die Körpertemperatur zu regulieren. Neben Früchten fressen Tukane Insekten, Eidechsen, Frösche und die Gelege anderer Vögel. Sie legen drei bis vier Eier in Baumhöhlen, die Brutdauer beträgt 18 Tage.