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Tiere und Pflanzen

  • Heliconia-Orchidee
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  • Amazonas-Zierfische: Skalare
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  • Jaguar - Brasilien
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  • Capivara Wasserschweine
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  • Obst und tropische Früchte
    Obst und tropische Früchte

Stern  Die natürliche Vegetation

 

Fast das gesamte Amazonasbecken wird von tropischem Regenwald bedeckt. Schon seit Jahren essen wir Früchte, Gewürze und viele andere Dinge, die aus der brasilianischen Natur und dem Regenwald kommen. Viele sind für uns so normal geworden, dass wir uns nichts mehr dabei denken. In etwa 25 Prozent unserer Arzneimittel sind Wirkstoffe und Extrakte aus Pflanzen des brasilianischen Regenwaldes enthalten. Und es werden immer noch unbekannte Pflanzen, Tiere und sogar neue Ureinwohner entdeckt.

 

Stern  Diese Produkte stammen aus dem Regenwald

 

  • Die Ananas kommt ursprünglich aus Brasilien. Heute wird die Frucht überall in tropischen Ländern angebaut.
  • Der Kakaobaum, natürlicher Rohstoff für Schokolade, stammt aus Mittel- und Südamerika.
  • Orchideen gibt es auf der ganzen Welt. Viele sehr schöne Pflanzen und Blumen stammen aus dem Regenwald.
  • Bromelien kommen aus Mittel- und Südamerika. Sie wachsen auf Bäumen oder auf anderen größeren Pflanzen.
  • Acai-Beeren sind Früchte der brasilianischen Kohlpalme - das Mark der Kohlpalme kann man auch essen. Man nennt das dann Palmherzen.
  • In fast allen deutschen Aquarien schwimmen Zierfische aus Brasilien oft aus den Zuflüssen des Rio Negro oder dem Amazonas.
  • Nicht vergessen sollte man natürlich den Kautschuk, als Rohstoff und Beimischung für Gummi und Reifen.

 

Stern  Brasilien - Tiere und Pflanzen in freier Natur

 

Brasilien ist immer noch ein Land der Superlative, was Tiere und Pflanzen angeht. Dort findet man den höchsten Artenreichtum an Flora und Fauna dieser Erde. Sehr viele Tierarten und Pflanzen findet man im Amazonasgebiet und im Pantanal, dem größten Schwemmlandgebiet auf unserem Planeten. Der Amazonas ist der größte,  wasserreichste und artenreichste Fluß dieser Erde. Der Amazonasregenwald ist der größte Regenwald des Planeten. Aber dieses Naturreservat ist bedroht. Der Verkauf von Tropenhölzern auch in deutschen Garten- und Baumärkten fördert die Abholzung des Regenwaldes. Was als Wald dann noch steht wird oft von brasilianischen Großgrundbesitzern und Kleinbauern für den Sojaanbau und die Viehzucht gerodet. Der Abbau von Bodenschätzen und die Konstruktion von Wasserkraftwerken zur Energiegewinnung zerstört weitere große Regenwaldflächen.

Wir als Europäer sollten uns mit Kritik allerdings etwas zurückhalten. Wir haben unseren Urwald schon im letzten Jahrhundert zerstört und asphaltieren immer noch viele Waldwege für die Holzwirtschaft.

 

Wer brasilianische Natursehenswürdigkeiten besuchen will und längere Strecken zurücklegen möchte, der ist mit einem Mietwagen in Brasilien gut beraten. Den Mietwagen bekommt man direkt am brasilianischen Flughafen und die Tour kann sofort beginnen.

 

Stern  Aktiv-Urlaub in Brasilien als Alternative zum Hotel

 

Wir möchten in dieser Rubrik nicht jedes Tier und jede Pflanze aus Brasilien beschreiben. Man kann diese Rubrik aber dazu nutzen, um herauszufinden womit man möglicherweise (zum Beispiel als Auswanderer) in Brasilien sein Geld und sein Auskommen finanzieren kann. Ackerbau und Viehzucht sind da nur einige Möglichkeiten. Voraussetzung für das Gelingen sind natürlich ein eigenes Grundstück, das Wissen und auch die behördlichen Genehmigungen für das jeweilige Vorhaben. Natürlich kann das ein oder andere auch eine kurzweilige Sache für den interessierten Brasilienurlauber werden. Man muß im Urlaub nicht nur am Strand liegen. In Brasilien kann man interessante Dinge erleben und entdecken, zum Beispiel wie Cachaca und Caipirinha gemacht wird.

  • Schweine

    Agricultura Brasil

    Die Agrarwirtschaft ist eine Schnittstelle zwischen den Agrarwissenschaften und der Wirtschaft. Die ökonomischen Sachverhalte stehen dabei im Vordergrund. Die Landwirtschaft in Brasilien ist historisch eine der wichtigsten Grundlagen der Wirtschaft des Landes. Als Produzent von Zuckerrohr und Kaffee ist die brasilianische Landwirtschaft einer der größten Exporteure der Welt.

    In der globalen Finanzkrise war der Agrarsektor in Brasilien nicht betroffen. Brasilien hatte sogar einen Rekord in der landwirtschaftlichen Produktion, mit einem Wachstum von rund 9,1% gegenüber dem Vorjahr. Bei der Getreideproduktion stieg die Produktion auf 145,4 Millionen Tonnen.  Diese Produktion war die größte in der aufgezeichneten Geschichte Brasiliens. Und Brasiliens Agrarwirtschaft hat noch weiteres Potential. Während die Vereinigten Staaten schon die verfügbaren Flächen für Ackerland verwenden, kann Brasilien die landwirtschaftlich nutzbare Fläche noch um etwa 106 Millionen Hektar erweitern. Eine Fläche, die größer ist als Frankreich und Spanien zusammen.

  • Fisch

    Aguacultura Brasil

    Brasilien will sich auf die ökologische Fischzucht  und den Handel mit Süßwasserfischen spezialisieren. Dazu gehört auch die Förderung der "Aguacultura Brasil". Die größten Fischzucht-Unternehmen in Brasilien haben bereits hohe Investitionen in den Schlüsselsegmenten der Produktionskette vorgenommen. Die Optimierung des  Marketings und der Produktionszyklen wurde dabei besonders beachtet. Systeme und neue Technologien der brasilianischen Wasserwirtschaft werden ausgebaut, in neue Produktionsverfahren und in die Ausbildung von Fachkräften wird investiert. Die "aguacultura Brasil" wird dabei zunehmend zu einem wichtigen Faktor für die Umwelt. Die Aquakulturbetriebe in Brasilien bereitet sich vor auf einen Markt mit Süßwasserfischen und mit den besten genetischen Produktionen von Tilapiafischen für ganz Brasilien.

    Es besteht kein Zweifel, dass die brasilianischen Wissenschaftler in der Vergangenheit wichtige Pionierarbeit zum Wohle der Fische entwickelt haben, die weltweit Aufmerksamkeit erregte. Als herausragende Beispiele gelten die Entwicklung der Laichinduktionstechniken mit Hypophyseextrakt-Injektion, viele Akklimatisierungs-Experimente, Forschungen bei Mast und Wachstum von Süßwasserfischen. Trotz der vielen Aktivitäten der Aquakulturbetriebe und der Regierung hat die Fischzucht in Brasilien noch nicht die gewünschte wirtschaftliche Bedeutung erreicht und wird weiterhin gefördert.

    Um die Fischzucht in ganz Brasilien auszudehnen orientieren sich die Fischereiinstitute neu. Die traditionellen Produktionsmethoden bei der Fischzucht sollen modernen Aquaponikanlagen weichen, die das Wasser wieder aufbereiten können. Die Integration der modernen Techniken der semi-industriellen Fischproduktion muss jedoch in schrittweisen Prozessen durchgeführt werden um die Wirtschaftlichkeit der Fischzuchtbetriebe nicht zu beeinträchtigen.

  • Beleuchtungstechnik

    Beleuchtungstechnik

    Es gibt spezielle Leuchten, die bei der Keimung und dem Wachstum der Pflanzen helfen. Dank der Wirtschaftlichkeit von LED- Leuchten für den Pflanzenanbau reduziert das neue Beleuchtungssystem auch die Betriebskosten. Eine Beleuchtung mit LED's verbessert den Ertrag. Die Intensität, Wellenlängen, Farbspektren, Abstrahlwinkel, Steuerungsoptionen - all das ist entscheidend für ein gesundes Pflanzenwachstum. Ob Gewächshäuser, grüne Fassaden, Innenbegrünung, städtische oder vertikale Landwirtschaft - heute lassen LED - Lichtlösungen Pflanzen fast überall wachsen. Die Vielfalt der Möglichkeiten ist erstaunlich.

  • Cattleya

    Orchideen - Brasilien

    Es gibt etwa 25.000 Arten von Orchideen und davon wachsen 2.600 Orchideenarten allein in Brasilien. Die Cattleya labiata wird in die ganze Welt exportiert und ist weltweit bekannt. Schauen Sie sich die lange Liste der wichtigsten Gattungen und Arten der brasilianischen Orchideen einmal an:

    Acianthera, Adamantinia miltonioides, aganisia, Anathallis, Aspasia, Aspidogyne, Baptistonia, Barbosella, Bifrenaria, Bletia catenulata, brachionidium, Brasiliorchis, Brasilidium, Brassavola, brassia, bulbophyllum, Campylocentrum, capanemia, Carenidium, catasetum, Cattleya, Cleistes, Christensonella, Cyrtopodium, Cycnoches, Cyclopogon, Coryanthes, Cranichis, Dichaea, Dryadella, epidendrum, encyclia, Galeandra, Galeottia, Gomesa, Gongora, Grandiphyllum, Grobya, habenaria, Hadrolaelia, Hoffmannseggella, Isabelia purpurn, Kleberiella, laelia, Leptotes, Lockhartia, Lophiaris, Lycaste, macradenia, Maxxillaria, macroclinium, masdevallia, Maxillaria, Miltonia, Mormodes, Notylia, Oncidium, ornithidium, Otostylis, otoglossum, Pabstia, Paphinia, Phragmipedium, Peristeria, Phymatochilum Brasilia, plectrophora, Promenaea, Pseudolaelia, Psychopsis, Pteroglossa, Rhinocidium, Rodriguezia, Rudolfiella, Sarracenia, Schomburgkia, Scuticaria, Sobralia, Sophronitis, Stanhopea, Trichopilia, Vanilla planifolia, Warczewiczella, Xylobium, Zygopetalum, Zygostates.

     

    Stern  Wie pflegt man diese Orchideen?

     

    Vielleicht haben Sie bemerkt, dass es eine Vielzahl sehr schöner Orchideen gibt. Orchideen leben oft mit freiliegenden Wurzeln auf den Bäumen und Urwaldriesen. Sollen Orchideen gut wachsen, dann sollte man ihre natürliche Umgebung simulieren. Wenn sie in Töpfe gepflanzt werden, die trockenen Boden wie Kies, trockenes Moos, Kokosfasern und kleine Steine ​​enthalten, dann ist das genau richtig. Das überschüssige Gießwasser sollte gut ablaufen können.

    Die Bäume bieten den Orchideen Schatten, sie erhalten das Sonnenlicht nur indirekt durch die Zweige und Blätter der Bäume gefiltert. Tropische Orchideen zu Hause oder in der Wohnung sollten auch nur indirektes Licht erhalten. Sonne am Morgen ist gut, aber vermeiden sollte man die direkte Sonneneinstrahlung am Mittag. Das heißt aber nicht, dass Orchideen im Halbdunkel gut wachsen. Orchideen lieben es hell. Sind die Blätter der Orchidee dunkel dann fehlt es an ausreichend Licht. Stellen Sie Orchideen ruhig direkt vor das Fenster aber vermeiden Sie die Südseite mit direkter Sonneneinstrahlung und Mittagshitze, die lieben die Orchideen gar nicht.

     

  • Tukan

    Vögel - Brasilien

    Wer die Vögel und die Natur in Brasilien beobachten und erforschen will, der sollte besondere Gebiete im Landesinneren Brasiliens erkunden. Dazu gehört natürlich der brasilianische Regenwald am Amazonas in dem es täglich einige Stunden regnet,  aber auch das Pantanal-Feuchtgebiet und der Cerrado, der sich über mehrere Bundesstaaten erstreckt.


    Das Pantanal ist mit das artenreichste und das größte Ökosystem auf diesem Planeten. Mit einer Fläche von  etwa 230.000 km entspricht es ungefähr der Fläche Westdeutschlands vor dem Mauerfall. Die "Transpantaneira" ist die Straße im Pantanal, von der aus interessante Tier- und Vogelbeobachtungen möglich sind. Man muß also nicht unbedingt die Hauptverkehrsverbindungen verlassen, um Vögel, wie den Hyazinthara oder auch andere Tiere, wie zum Beispiel den Jaguar, den  Puma oder drei Meter große Kaimane, zu sehen.


    Inmitten von Brasilien liegt der Cerrado mit einer Fläche von 2 Millionen Quadratkilometern. Dieses riesige Gebiet ist die artenreichste Savanne der Welt. Diese Savanne erstreckt sich über die brasilianischen Bundesstaaten Goiás, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul und Minas Gerais, sowie Teile von Maranhão, Paraná, Piauí und São Paulo. Im Cerrado lebt unter anderem der großen Nandu (Rhea americana), der Mähnenwolf und der Tapir. Der Cerrado ist fast genauso groß wie das Amazonasbecken. Allerdings unterscheidet sich das Klima von dem des Amazonasbeckens. Es gibt im Cerrado eine Regenzeit und eine Trockenzeit. Zwischen Oktober und April regnet es, die anderen Monate sind trocken. Planen Sie die Brasilien - Expeditionen entsprechend.


    Touren und Expeditionen werden in diesen wichtigen Natur-Regionen von Brasilien ganzjährig durchgeführt. Wer von November bis April reist, der sieht viele Tiere im wilden Amazonien. Die beste Reisezeit für das Pantanal sind die Monate von Juli bis Oktober. Dann kann man dort viele Tiere und brütende Vögel beobachten und filmen. In den Cerrado reist man am besten nicht in der Regenzeit. Von Mai bis September regnet es wenig bis gar nicht.


    Zu den imposantesten Vögeln in Brasilien zählen wohl die vielen verschiedenen Papagei-Arten aber auch die 45 Tukan-Arten. Nicht zu vergessen sind auch die vielen, kleinen brasilianischen Kolibris.

  • Gelbnackenamazone

    Die Amazonen

    Amazonas-Papageien: Die Amazonen-Papageien gehören zur Ordnung der Psittaciformes. Die Psittacidaefamilie umfasst Aras, Amazonen und Sittiche - also alle Papageienarten mit Ausnahme der Kakadu-Arten und der Strigopidae. Zur letzteren Art gehören die Papageien aus Neuseeland - der Kea, der Dünnschnabelnestor, der Chatham-Kaka, der Kaka und der Kakapo. Die Amazonen-Papageien werden bis zu 50 Jahre alt, manche Papageien sollen sogar ein Alter von über 70 Jahren erreicht haben. Die Amazonenpapageien haben einen gebogenen Schnabel und ein vorwiegend grün gefärbtes Federkleid mit speziellen, oft bunt gefärbten Körperpartien, zum Beispiel die Stirn oder der Nacken. Die Namen sind dann dem entsprechend: Blaustirnamazone, Gelbnackenamazone, Rotstirnamazone, usw.

     

  • Kolibri

    Der Flug der Kolibris

    Die fliegenden Edelsteine im Regenwald von Brasilien

    Die Flügelschläge der Kolibris mit den schmalen, langen Flügeln erfolgen sehr schnell. Die Flügel bewegen sich in einem Winkel bis zu 180 Grad. Kolibris führen ihren Schwirrflug mit einer Frequenz von 40 bis 80 Flügelschlägen pro Sekunde aus. Das menschliche Auge kann den Flügelschlag des Kolibri nicht sehen. Die 40 bis 80 Flügelschläge in einer Sekunde können nur durch Highspeed - Kameras aufgelöst werden. Mit ihren beweglichen Flügeln können Kolibris auf der Stelle stehen wie ein Hubschrauber, um zum Beispiel Nektar aus Blüten zu trinken. Die Vögel können seitwärts und sogar rückwärts fliegen, wenn es sein muss auch kopfüber. Das rückwärts-fliegen der Kolibris ist in der Vogelwelt einzigartig. Selbst Fluginsekten besitzen diese Fähigkeiten nicht. Kolibris können eine Fluggeschwindigkeit schneller als 100 Stundenkilometern erreichen, für die Größe dieser Tiere ebenfalls eine beachtliche Leistung. Das Herz der Kolibris schlägt dabei 500 bis 1.200 mal pro Minute.

    Kolibris sind die kleinsten Vögel der Welt. Die kubanische Bienenelfe wiegt gerade einmal zwei Gramm und wird maximal sechs Zentimeter groß. Andere bekannte Vertreter sind der Einsiedler-Kolibri (Phaethornis superciliosus), der Topas-Rubin-Kolibri (Chrysolampis mosquitus), der Grün-Veilchenohr-Kolibri (Colibri thalassinus), die Schmuck-Elfe (Lophornis ornata), der Schwertschnabel-Kolibri (Ensifera ensifera) und der Rotfleck-Metallschwanz (Metallura eupogon).

    Der lange Schnabel der Kolibris ist an einen ganz speziellen Blütentyp angepasst. Dies macht die Kolibris leider abhängig von diesen Blütenformen. Gerade in Zeiten des Klimawandels ist dies ein großer Nachteil für die Kolibris, da die jeweiligen Pflanzen nun nicht mehr zur gewohnten Zeit ihre volle Blütenpracht entfalten oder sogar ganz aus der Region verschwunden sind. Die Kolibris sind eine bedrohte Art.

     

  • Diskusbuntbarsch

    Zierfische

    Wer Wildfänge in Südamerika und Amazonien fangen will, der achtet auf die Natur und zerstört sie nicht. Wo man Zierfische oder auch Speisefische fängt, dort muß man keine Bäume fällen um ein Einkommen zu erzielen. Etwa 15.000 Menschen mit niedrigem Einkommen in den armen Gebieten am Amazonas verdienen durch den Fischfang ihren Lebensunterhalt und können damit eine Großfamilie ernähren. Sie achten sehr genau darauf, das ihre Fanggebiete nicht von Holzfällern vernichtet werden. Denn ohne eine intakte Natur würde auch ihre Lebensgrundlage zerstört. Weniger als 5% der Fläche Amazoniens wird von den Zierfischexporteuren befischt. Die brasilianische IBAMA gibt eine Positivliste mit den Arten heraus, die gefangen und exportiert werden dürfen. Alle nicht in der Positivliste aufgeführten Fische unterliegen einem strengen Exportverbot.