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Kurkuma

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Stern  Was ist Kurkuma?

 

In Brasilien sind Kurkumapflanzen vor allem in den Regionen Minas Gerais und Goiás bekannt. Kurkuma ist ein Gewürz, das in der indischen Kultur verwurzelt ist, sowohl in der Medizin als auch in der Küche. Indien erzeugt etwa 90% des in der Welt gehandelten Kurkuma. Aus der Wurzel der Kurkumapflanze erhält man ein gleichnamiges Gewürz, das den Hauptbestandteil des Currygewürzes darstellt.

Aus der getrockneten und gemahlenen Wurzel wird das Pulver extrahiert, das als Gewürz oder Farbstoff von hellgelber Farbe beim Kochen und bei der Zubereitung von Arzneimitteln verwendet wird. Kurkuma fördert hauptsächlich die Verdauungs- und Leberfunktionen. Der Extrakt, der den Inhaltsstoff Curcumin enthält, wird in der westlichen Welt weit verbreitet als Nahrungsergänzungsmittel zur Behandlung und Vorbeugung einer Vielzahl von Krankheiten, einschließlich Arthritis, vermarktet. Kurkuma ist einer der besten Nährstoffe der Welt überhaupt.

 

Stern  Auswirkungen von Kurkuma

 

Blutgerinnsel werden abgemildert oder verhindert, Depressionen werden vermindert, Entzündungen werden bekämpft, es verbessert die Haut, wirkt gegen Arthritis, kann bestimmte Krebsarten behandeln oder verhindern, kann helfen, Diabetes zu verbessern, bekämpft Fettleibigkeit, verringert entzündlichen Darmerkrankungen, kann Cholesterin regulieren, wirkt als natürliches Schmerzmittel und hilft bei der Entgiftung.

Zusammen mit schwarzem Pfeffer wird Kurkuma vom Körper besser aufgenommen. Nebenwirkungen von Kurkuma sind selten und meist begrenzt. Schwangere Frauen sollten Kurkuma nicht einnehmen, da dies zu Gebärmutterkontraktionen führen kann.

Kurkuma, indischer Gelbwurz, auch indischer Safran genannt, und sein Hauptwirkstoff Curcumin gelten als wahre Wundermittel für Gesundheit und Wohlbefinden. Über 5.000 Studien und Jahrtausende lange Verwendung in der indischen und chinesischen Medizin dokumentieren zahlreiche Vorteile für die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten, wirksame Unterstützung, Ergänzung oder Ersatz pharmakologischer Medikamente. Auf jeden Fall wird das Immunsystem gefördert und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert.

 

Stern  Medizinische Verwendung von Kurkuma und Curcumin

 

  • Krebserkrankungen (u.a. Brust-, Prostata- und Darmkrebs)
  • Alzheimer-Krankheit
  • Schmerzmittel und Entzündungshemmer
  • Reizdarm-Symptom
  • Rheumatische Arthritis
  • Mukoviszidose (zystische Fibrose)
  • Hepatitis-C
  • Verbesserung der Gallen- und Leberfunktion
  • Senkung des Cholesterinspiegels
  • Senkung des Blutzuckerspiegels
  • Schutz der Herzkranzgefäße
  • Menstruationsbeschwerden
  • Blähungen, Völlegefühl und Bauchkneifen
  • kurbelt den Stoffwechsel an
  • kann beim Abnehmen helfen
  • mildert Zahnfleischentzündungen und macht weißere Zähne
  • gute Quelle für Eisen, Vitamin B6, Mangan, Kupfer u.a.

 

 

YouTube Video - Curcuma Extrakt in der Verwendung

 

Um eine depressive Erkrankung zu therapieren, sollte man jedoch zu Kurkuma-Präparaten greifen, da Kurkuma-Gewürz eine zu geringe Dosis aufweist, um einen Therapieeffekt zu erzielen. Kurkuma-Präparate sind in Apotheken und über das Internet zu erhalten. Das Beste ist allerdings, dass für Kurkuma-Präparate so gut wie keine Nebenwirkungen bekannt sind und man es kaum überdosieren kann. Achten Sie auf mögliche Nebenwirkungen und besprechen Sie diese mit Ihrem Heilpraktiker oder Arzt falls Sie hochdosierte Kurkuma-Präparate einnehmen wollen.

 

Stern  Kurkuma als Gewürz

 

Tipp: Kurkuma sollte man in eine ausgewogene Ernährung integrieren um von den gesunden Auswirkungen auf den Körper zu profitieren. Untersuchungen zeigten, dass eine Tagesdosis von bis zu 12 Gramm keine schädlichen Auswirkungen auf den menschlichen Körper hat. Experten empfehlen jedoch täglich 5 Gramm Kurkuma als Gewürz zu verspeisen, die Menge entspricht etwa einem gestrichenen Teelöffel voll. Kurkuma lässt sich einfach in vielen leckeren Rezepten als Gewürz verwenden und genießen. Allerdings reicht die Dosis nicht aus um einen Therapieeffekt zu erzielen. Kurkuma (Curcuma longa), das Hauptgewürz in indischen Curry-Gerichten, wird als das beste Kraut bei der Bekämpfung von vielen Krankheiten empfohlen. Die Auswirkungen von Kurkuma sind umfangreich und gründlich erforscht worden. Derzeit gibt es mehr als 10.000 wissenschaftliche Artikel, die Auswirkungen von Kurkuma beweisen, insbesondere eines seiner Bestanteile, dem Curcumin. Damit steht Kurkuma an oberster Stelle der Liste als eines der am besten untersuchten Heilkräuter in der gesamten Wissenschaft. Die am nächst häufigsten untersuchten Kräuter sind Knoblauch, Zimt, Ginseng, Ingwer und Mariendistel.

 

Stern  Herkunft

 

Kurkuma stammt aus der Curcuma longa-Pflanze, die in Indien und anderen südostasiatischen Ländern wächst. Die getrocknete Wurzel der Curcuma longa-Pflanze wird zu dem markanten gelben Kurkuma-Pulver vermahlen. Es gibt mehrere chemische Verbindungen in Kurkuma, bekannt als Curcuminoide. Der Wirkstoff in Kurkuma ist Curcumin. Curcumin macht Kurkuma zu einem "funktionellen Nahrungsmittel". Es wurde von der  Mayo Clinic als Lebensmittel definiert, das eine potenziell positive Wirkung auf die Gesundheit hat. Kurkuma hat wenige bekannte Nebenwirkungen, und diejenigen, die es gibt, sind unglaublich selten.

Kurkuma ist ein Gewürz, das wegen der Farbe oft mit Safran verwechselt wird. Manchmal ist sogar der Schriftzug Safran auf den Kurkumaverpackungen zu lesen. Wenn man aber genauer hinschaut, dann sieht man oft in englischer Schrift den Zusatz "turmeric powder". Die Übersetzung bedeutett aber nichts Anderes als "Kurkuma". Safran, das aus den Blütenstempeln von Krokussen gewonnen wird, ist jedoch ein völlig anderes Gewürz als Kurkuma. Safran schmeckt nicht wie Kurkuma und der Herstellungsprozess beider Gewürze ist völlig unterschiedlich. Man könnte es am günstigeren Preis von Kurkuma erkennen. Der Kaufpreis von Safran ist viel teurer als der von Kurkuma.

Das umfangreiche Curriculum zieht die Aufmerksamkeit von Forschern in Brasilien, den USA und anderen Ländern auf sich, die sich der Frage widmen, was Kurkuma so besonders macht. Curcumin ist die chemische Substanz hinter der gelb-orangenen Farbe des Gewürzes Kurkuma, das mit Ingwer verwandt sein soll. Wissenschaftler haben sich die Pflanze genauer angesehen, weil sie überall in der indischen Küche verwendet wird und Indien nicht nur der größte Produzent und Konsument von Kurkuma ist, sondern auch niedrigere Raten bei Krebs- und Alzheimerpatienten hat.

 

 

YouTube Video - Wissenschaftliche Untersuchung von Kurkumin

 

Stern  Kann Kurkuma Krankheiten heilen?

 

An der Universität von Rio Grande do Sul (UFRGS) untersuchte der Biochemie-Professor José Cláudio Moreira den Einsatz von Curcumin bei Meerschweinchen-Hirntumoren. Bei den Tieren, die die Substanz erhielten, kam es zu einer Rückbildung der Tumore von 45% bis 60%, ohne toxische Nebenwirkungen. Es wird angenommen, dass Curcumin auf ein Protein wirkt und eine Schlüsselrolle sowohl bei der Krankheitskontrolle als auch der Resistenz gegen Chemotherapie spielt.  Curcumin hat einen positiven Effekt auf degenerative und entzündliche Prozesse, wie Arthritis und Arthrose, die Symptome der Menopause und sogar Alzheimer.

Die Forscher der Universität von Goiás (UFG) untersuchten die Wirksamkeit von Curcumin gegen Melanome, die aggressivste Form von Hautkrebs. Dazu untersuchten sie die Leistungsfähigkeit der Substanz bei der Bildung von Proteinen, die zum Tod kranker Zellen ansprechen. Die Ergebnisse waren vielversprechend". Forscher in Malaysia haben bereits bestätigt, dass Kurkuma in der Lage ist, das Wachstum von Tumoren zu stoppen und ihre Ausbreitung zu verhindern.

 

Stern  Kurkuma als Heilmittel gegen Warzen

 

Warzen werden durch das humane Papillomavirus (HPV) verursacht und sind gewissermassen kleine, gutartige Hauttumore. Warzen sind ansteckend und können auf andere Hautstellen übertragen werden. Kurkuma und Curcumin wirken antiviral.  Mischen Sie Kurkumapulver mit Olivenöl. Bestreichen Sie damit etwas Gaze aus der Hausapotheke oder dem Erste-Hilfe-Set und bedecken Sie die betroffenen Hautstellen damit. Befestigen Sie die Gaze mit Binden, Klebeverband oder Pflaster. Achten Sie auf Ihre Kleidung. Kurkuma macht Flecken, die man nur sehr schwer auswaschen kann. Nach ein bis zwei Wochen sollten die Warzen oder Hühneraugen verschwunden sein.

Andere Möglichkeiten sind Salicylsäure, die Sie täglich auftragen. Reiben Sie vorher mit einen Bimsstein an den betroffenen Hautstellen, um die Größe der Warzen zu reduzieren.
Zitronensaft, Limettensaft oder Essig können auch als Hautpeeling verwendet werden. Knoblauch wirkt anti-mikrobiell. Sie können eine Knoblauchzehe zerdrücken und  die betroffenen Stellen damit mehrmals täglich einreiben.

 

Stern  Kurkuma Paste selbst gemacht

 

Zutaten: 120 ml weiches, wenig kalkhaltiges Wasser, 60 ml Kurkumapulver, Kokosöl oder Olivenöl, etwas gemahlener schwarzer Pfeffer und Cayennepfeffer, dazu etwas Zimt.

 

Zubereitung: Zutaten in einen Topf geben. Etwa 15 Minuten bei schwacher Hitze aufkochen und die Temperatur langsam unter ständigem Rühren verringern. Dann noch etwa 25 Minuten ziehen lassen, bis eine Paste entsteht. In einem Marmeladenglas oder anderem Behälter kühl aufbewahren.

Iss jeden Tag einen Teelöffel voll und du bleibst gesund. Passt auch als Gewürz zu Reis, Huhn, Pfannkuchen und anderen (asiatischen) Speisen.