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Flüsse in Brasilien

Wissenswertes » Flüsse in Brasilien

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Stern  Der Amazonas

 

ist der längste oder der zweitlängste Fluss der Welt, je nach Sichtweise und Messgenauigkeit. Er befördert auf jeden Fall die größte Wassermenge. Als Quelle des Amazonas galt lange Zeit das Quellgebiet des Apurimac. Weitere Forschungen ergaben, dass die Cordillera Rumi Cruz das Quellgebiet ist. Der Amazonas befördert durchschnittlich 209.000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde, mehr als die nächsten 7 größten Flüsse weltweit. Im Amazonas allein fließt 20 % der gesamten Süßwassermenge in den Ozean.

Das Amazonasbecken bildet mit einer Fläche von 7.050.000 Quadratkilometern das größte Wassereinzugsgebiet der Welt. Viele Nebenflüsse des Amazonas beginnen von November bis Juni Hochwasser zu führen. Der Hauptfluss ist mit Hochseeschiffen befahrbar, kleine Ozeanschiffe können selbst Iquitos in Peru erreichen.

Der Amazonas-Regenwald beherbergt mehr als 30 % aller bekannten Tierarten. Anaconda, Flussdelphin und mehr als 5.600 Fischarten sind einige der Tiere im Amazonasbecken. Viele Fische im Amazonas besitzen starke Zähne. Große oder zähe Nahrung sind für die meisten Fische im Amazonas kein Problem. Der Piranha, der unbekanntere Matrinxa, der Pacu und der Aruana sind Beispiele für aggressives Fressverhalten. Hier ist der größte Süßwasserfisch der Welt, der Pirarucu heimisch.

 

 

YouTube Video - VIAGEM PELO RIO AMAZONAS E PARA

 

Stern  Der Rio Tocantins

 

entspringt auf der zentralen Hochebene im Bundesstaat Goiás. Er fließt nach Norden durch Goiás und dann durch den Bundesstaat Tocantins, bis der Fluss Manuel Alves Grande in den Rio Tocantins mündet. Im Westen markiert er die Grenze der Bundesstaaten Tocantins und Maranhão bis zum Zusammenfluss mit dem Rio Araguaia. Der Rio Tocantins biegt dann wieder nach Norden ab und mündet in den Rio Pará, einen schiffbaren Arm des Amazonasdeltas, der in den Atlantischen Ozean mündet. Obwohl das Tocantins - Araguaia-System im Volksmund als Nebenfluss des Amazonas gilt, ist er technisch gesehen ein separates System mit einem Einzugsgebiet von mehr als 800.000 Quadratkilometern. Der Tocantins ist für die Schifffahrt von begrenztem Nutzen. Stromschnellen und Wasserfällen sowie ein massives Wasserkraftwerk in Tucuruí unterbrechen den 2,699 Kilometer langen Flussverlauf häufig. In den 1990er Jahren wurde daran gearbeitet, den Damm zu umgehen, um den Rio Tocantins als Hauptwasserstraße nutzen zu können. Hier leben unter anderem die Arapaimas, die größten Süßwasserfische der Welt.

 

Stern  Der Rio Araguaia

 

obwohl ein Nebenfluss des Tocantins-Flusses, ist er selbst ein großer Fluss in Brasilien und misst 2.627 Kilometer Länge. Der Rio Araguaia hat mehrere eigene Nebenflüsse, wobei der Hauptzufluss aus den Araras - und Divisoes-Bergketten stammt. Der Fluss fließt dann nach Nordosten, wo er in der Stadt Sao Joao auf den Rio Tocantins trifft. Der Tocantins-Fluss, der von Süden nach Norden verläuft, ist rund 2.450 Kilometer lang und mündet entlang des Amazonas in den Atlantik. Das Tocantins-Araguaia-System beherbergt einige der größten Säugetiere im Wasser, einschließlich der amazonischen Manatí-Seekühe, Flussdelfine und Tucuxi-Delfine. Im Fluss leben mehr als 350 Fischnarten und Reptilien. Das Tocantins-Araguaia-System umfasst insgesamt 5 Staudämme, darunter Serra da Masa, Luiz Eduardo, Peixe Angical, Cana Brava und den Tucurui-Staudamm, einer der größten Staudämme der Welt.

 

Stern  Der Rio Parana

 

durchfließt Brasilien, Argentinien und Paraguay mit insgesamt rund 3.998 Kilometer Kilometern. Der Fluss ist nach dem Amazonas der zweitlängste in Südamerika und verschmilzt mit dem Paraguay-Fluss und dem Uruguay-Fluss zum Rio de la Plata, bevor er in den Atlantischen Ozean mündet. Der Rio Parana ist eine massive Wasserscheide, die einen Großteil des südlichen Brasiliens und Teile von Argentinien und Paraguay umfasst. Der Rio Parana ist die Haupteinnahmequelle für Fischer, die an seinen Ufern leben. Sein Delta ist eines der interessantesten Vogelbeobachtungsziele der Welt. Der schiffbare Fluss dient als Wasserstraße, die viele Hafenstädte im Landesinneren mit dem Meer verbinde. Der Río Paraná ist wegen des Itaipú Staudammes, dem riesigen Wasserkraftwerk und den Iguazú-Wasserfällen bekannt. Im Amazonas und im Pantanal lebt unter anderem der Peacock Bass Barsch, in Brasilien "Tucunaré", genannt. Das ist ein besonders farbenfroher barschartiger Fisch, der nebenbei noch gut schmeckt.

 

Stern  Der Rio Paraguay

 

ist der fünftgrößte Fluss in Südamerika und der Haupt-Nebenfluss des Paraná-Flusses. Er entspringt in der Region Mato Grosso in Brasilien auf einer Höhe von 300 Metern über dem Meeresspiegel und durchquert Paraguay bis zu seinem Zusammenfluss mit dem Paraná nahe der argentinischen Grenze. Er ist 2.550 Kilometer lang. Der Quell- und Oberlauf des Paraguay-Flusses befindet sich in Brasilien. Er ist dort der Grenzfluss zwischen Brasilien und Paraguay. Der Fluss erreicht dann Paraguay selbst, dass er von Norden nach Süden durchquert. Er bildet hier die Grenze zwischen Paraguay und Argentinien bevor er mit dem oberen Rio Paraná zusammenfließt und dann als unterer Paraná in Argentinien mündet. Der Rio Paraguay ist zu einem großen Teil saisonalen Überschwemmungen unterworfen. Erhebliche Auswirkungen auf die Strömung des unteren Rio Paraná sind die Folge.

Der Rio Paraguay hat unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten zwischen der Quelle und der Mündung. Oberhalb von Corumbá, Brasilien, tritt die höchste Durchflussrate im Februar auf und die niedrigste Rate tritt von Juli bis August auf. Stromabwärts von Corumbá erfolgt die höchste Durchflussrate im Juli und die niedrigste von Dezember bis Januar. Der obere Rio Paraguay flutet von Dezember bis März, der mittlere Rio Paraguay von Concepción bis Asuncion in Paraguay von Mai bis Juni. Überschwemmungen im unteren Rio Paraguay finden oft im Februar statt. Das Überschwemmungsgebiet des Flusses umfasst 100.000 Quadratkilometer. Das vorherrschende Klima des Paraguay-Einzugsgebiets, das eine Fläche von 980.000 Quadratkilometern aufweist, ist heiß und feucht und zeichnet sich durch trockene Winter und starke Regenfälle im Sommer aus. Wald und Grasland liegen beide am Ufer des Paraguay.

Ein bemerkenswertes Merkmal des oberen Beckens ist ein riesiges Sumpfgebiet, das Pantanal genannt wird. Weiter flussabwärts erstreckt sich die große Schwemmlandebene des Gran Chaco westlich vom Fluss. Im Tiefland von Ost-Paraguay wechseln sich Wald- und Savannengrünland ab. Zum Fischbestand des Flusses gehören die lachsartigen Douraden, der Piranha und der Pacu. Das Becken ist dünn besiedelt und wirtschaftlich unterentwickelt. Viehzucht und Landwirtschaft sind die wichtigsten Lebensgrundlagen. Der Fluss wird hauptsächlich für den Nahverkehr genutzt. Dampfer aus Buenos Aires fahren flussaufwärts bis Asuncion.

 

Stern  Der Rio Uruguay

 

im südlichen Südamerika hat seine Quelle in der Küstenregion von Süd-Brasilien. Sein Hauptfluss, der Rio Pelotas, fließt nur 64 Kilometer von der Atlantikküste entfernt bei Alto do Bispo im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina. Der Fluss Canoas mündet bei Piratuba in den Rio Pelotas . Ab hier nennt sich der Fluss "Rio Uruguay". Er fließt nach Westen durch die Küstenregion Brasiliens, trennt die Bundesstaaten Santa Catarina und Rio Grande do Sul und biegt dann nach Südwesten ab. Er bildet dort die Grenze zwischen Argentinien und Brasilien. Unterhalb von Monte Caseros, Argentinien, biegt es nach Süden ab und bildet die Grenze zwischen Argentinien und Uruguay, bis es sich oberhalb von Buenos Aires mit dem Rio Paraná zums Río de la Plata verbindet. Die Strecke wird unterbrochen von Stromschnellen zwischen Salto in Uruguay und dem Zufluss des Flusses Rio Quaraí in der Nähe von Monte Caseros. Seine Bedeutung als Wasserstraße ist geringer als die des Paraguay-Paraná-Systems. Mit hochseetüchtigen Schiffen erreichen Sie Paysandú in Uruguay, 210 Kilometer von der Mündung entfernt und kleinere Schiffe fahren bis nach Salto, 100 Kilometer weiter stromaufwärts.

 

Stern  Der Rio Purus

 

hat sein Quellgebiet in Süd-Ucayalig, in Peru. Er fließt in nordöstlichen Richtung durch die Regenwälder von Peru und Acre in Brasilien. Der Rio Purus, fließt weiter in den Bundesstaat Amazonas in Brasilien, schlängelt sich langsam nordwärts und mündet als Rio Solimões flussaufwärts von Manaus in den Amazonas . An seiner Mündung, die 1.200 Meter breit ist, teilt sich der Fluss in zahlreiche Ärme. Der Purus ist praktisch ein großer Entwässerungskanal für den halb versenkten, von Seen durchfluteten Bezirk, den er durchquert. 3.211 Kilometer lang ist er schiffbar, ebenso wie die vielen Seen in der Nähe. In den Wäldern entlang des Flusses wird Kautschuk gesammelt.

 

Stern  Der Rio Solimões

 

ist der Abschnitt im Bundesstaat Amazonien im nordwestlichen Brasilien bis zum Rio Amazonas. Der Rio Solimões fließt von der brasilianisch-peruanischen Grenze im Westen bis zum Zusammenfluss mit dem Fluss Rio Negro bei Manaus. Dieser Zusammenfluss ist bekannt als das "Treffen der Gewässer", wo die schlammigen, braun gefärbten Solimões Gewässer die schwarzen Wasser des Rio Negro treffen, um den Amazonas zu bilden. Inseln, die mit tropischem Regenwald bedeckt sind, trennen das Labyrinth der Kanäle, aus denen der Fluss besteht. Der Solimões-Fluss fließt rund 1.600 Kilometer durch eine 80 Kilometer breite Aue.

 

 

YouTube Video - Encontro das Águas - Rio Negro e Rio Solimões

 

Stern  Der Rio Negro

 

ist ein großer Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt in mehreren Quellflüssen, darunter der Vaupés und der Guainía, der im Regenwald Ost-Kolumbiens entsteht. Der Guainía fließt nach Osten und dann nach Nordosten und Südosten und bildet die kolumbianisch – venezolanische Grenze. Er mündet in der Nähe von San Carlos de Río Negro in den Rio Brazo Casiquiare, der Wasser aus dem Orinoco in Venezuela bringt. In Brasilien heißt der Fluss dann Rio Negro. Der Rio Negro fließt im allgemeinen ost-südostwärts, der Rio Branco und andere Nebenflüsse vor Manaus münden in ihn. Dort fließt er in den Rio Solimões, um den Amazonas zu bilden. Seine Länge beträgt 2.250 Kilometer, davon befinden sich 1.370 Kilometer in Brasilien. Er ist ungefähr 725 Kilometer vor seiner Mündung schiffbar. Obwohl die Ansiedlungen an seinen Ufern eher spärlich sind, ist der Fluss doch eine wichtige Verkehrsader.

 

Stern  Der Rio Madeira

 

ist der Hauptzufluss des Rio Amazonas. Er entsteht durch den Zusammenfluss des Rio Mamoré und des Rio Beni in Villa Bella, Bolivien. Der Rio Madeira bildet für 100 Kilometer die Grenze zwischen Bolivien und Brasilien. Nach dem Zufluss des Rio Abuná schlängelt sich der Madeira nordöstlich in Brasilien durch Rondônia und Amazonas bis er 145 Kilometer östlich von Manaus in den Amazonas mündet. Ein Nebenfluss des Rio Madeira fließt 160 Kilometer weiter stromabwärts in den Amazonas und bildet die sumpfige Insel Tupinambarama. Der Rio Madeira ist 3.352 Kilometer lang.

 

Stern  Der Rio São Francisco

 

ist einer der größeren Flüsse des östlichen Südamerika. Mit einer Länge von 2.914 Kilometern ist er das viertgrößte Flusssystem des Kontinents. Der Rio São Francisco wurde als "Fluss der nationalen Einheit" bezeichnet, da er lange Zeit als Verbindung zwischen den maritimen und westlichen Regionen Brasiliens und zwischen Nordosten und Süden diente. Der Fluss ist nach dem Jesuitenpfarrer São Francisco de Borja aus dem 16. Jahrhundert benannt. Er wird für die Energiegewinnung aus Wasserkraft und für die Bewässerung im Osten und Nordosten Brasiliens genutzt. Das São Francisco-Becken nimmt 631.200 Quadratkilometer ein. Heute droht der riesige Fluss zu versiegen. Er dient als Bewässerungssystem für ein Gebiet von annähernd 641.000 km². Diese übermäßige Wasserentnahme für die Landwirtschaft und ausbleibende Regenfälle sorgen für Niedrigwasser und Wasserknappheit.

 

Stern  Der Rio Xingu

 

ist ein Fluss in den Bundesstaaten Mato Grosso und Pará in Brasilien. Der Fluss entspringt auf dem Planalto do Mato Grosso, einer Hochebene, in dem von der Serra do Roncador und der Serra Formosa umrahmten Einzugsgebiet. Der Rio Xingu, der von mehreren Hauptflüssen gebildet wird, hauptsächlich aus den Flüssen Curiseu, Batovi und Romuro, schlängelt sich 2.100 Kilometer in Richtung Norden und mündet südlich der Ilha Grande de Gurupá in den Amazonas. Südlich von Altamira befindet sich der Hauptfluss, der 800 Kilometer lange Rio Iriri. Obwohl der Unterlauf des Xingu an seiner Mündung breit und tief ist, ist der Fluss nur von seiner Mündung bis nach Sousel und Vitória schiffbar. Sein oberer Verlauf ist von etlichen Stromschnellen geprägt. Das Wasserkraftwerk Xingu-Araguaia wurde in den späten 1970er Jahren entlang des Flusses gebaut. Der Rio Xingu wurde erstmals 1884–87 vom deutschen Ethnologen und Entdecker Karl von den Steinen erforscht. In den 1950er Jahren wurde der Xingu-Nationalpark als Schutzgebiet für die brasilianischen Indianer ausgewiesen, einschließlich der vom Aussterben bedrohten Tchikao.

 

Stern  Der Rio Doce

 

entsteht durch den Zusammenfluss des Rio Carmo und der Piranga Flüsse im südöstlichen Staat Minas Gerais. Er fließt nordöstlich nach Governador Valadares, südöstlich nach Colatina und von dort ostwärts durch die Küstenebene des Staates Espírito Santo und mündet nach einer Strecke von 853 Kilometern in den Atlantischen Ozean in der Nähe von Regência. Die Sümpfe und Lagunen des unteren Doce führten zu großen Sanierungsarbeiten. Der oberer Flussverlauf ist wirtschaftlich wichtig, weil dort Mineralien in Minas Gerais abgebaut und per Eisenbahn, die parallel zum Fluss verläuft, transportiert werden.

 

Die Angelsaison in Brasilien beginnt im März und endet im Oktober. Diese Fische werden gerne geangelt: Piranhas, Tucunaré, Pako, verschiedene Welsarten, Aruana und Cachorra.