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Café aus Brasilien

Wissenswertes » Getränke - Brasilien » Café aus Brasilien

  • Kaffee-Bohnen-Herz
    Kaffee-Bohnen-Herz
  • Kaffee-Blüte
    Kaffee-Blüte
  • grüne Kaffee-Bohnen
    grüne Kaffee-Bohnen
  • Kaffee mit Milchschaum
    Kaffee mit Milchschaum
  • Kaffee aus Arabicabohnen
    Kaffee aus Arabicabohnen
  • geröstete Kaffeebohnen
    geröstete Kaffeebohnen

Stern  Nach Erdöl ist Kaffee ein wichtiges Exportprodukt

 

Kaffee ist ein Getränk, das aus gerösteten Bohnen der Kaffeefrucht hergestellt wird. Es wird traditionell heiß serviert, kann aber auch kalt getrunken werden. Kaffee ist ein Koffein-Stimulans, je nach Art der Kaffee-Zubereitung sind etwa zwischen 80 bis 140 mg Koffein in einer 200 ml Tasse enthalten. Gemessen am Export-Wert war der Kaffee in den 80er Jahren ein viel gehandelter Rohstoff und kam weltweit an zweiter Stelle nach Erdöl. Durch den Rückgang der Kaffeepreise hat sich der Gesamtwert der Exporte verringert obwohl die Exportmenge gestiegen ist. Minas Gerais ist der Bundesstaat mit der höchsten Kaffeeproduktion in Brasilien. Etwa 17% der Weltproduktion werden nur dort geerntet.

 

Stern  Woher kommt der Kaffee?

 

Die Geschichte des Kaffees begann im neunten Jahrhundert. Kaffee stammt aus dem Hochland von Äthiopien und wurde von dort nach Ägypten und Europa verbreitet. Entgegen der landläufigen Meinung, stammt das Wort "Kaffee" nicht vom Wort Kaffa, dem Herkunftsort der Pflanze ab, sondern von dem arabischen Wort qahwa, was "Wein" bedeutet. Nach einer Legende bemerkte ein Hirte mit Namen Kaldi, dass seine Schafe  nach dem Verzehr der Blätter und Früchte des Kaffeestrauches klüger und auch lebhafter wurden. Er aß selbst die Früchte und fühlte sich dadurch ebenfalls lebendiger und weniger müde. Der Kaffee-Anbau wurde zunächst in Arabien populär. Nach etlichen Verboten durch den Islam wurde Jemen ein wichtiges Zentrum der Kaffeekultur. Der Kaffee hatte aber auch Feinde unter den Arabern. Die religiösen Führer glaubten, der Genuss von Kaffee stünde im Widerspruch zu den Gesetzen des Propheten Muhammad. Nach vielen Verboten hat sich der Kaffee dennoch von Jemen aus in der arabischen Welt verbreitet. Dieses Wissen über die Wirkung des Getränks hat sich dann im sechzehnten Jahrhundert verbreitet. Der in Saudi-Arabien angebaute Kaffee wurde dann auch erstmals Cafe Arabica genannt, eine noch heute genutzte Sortenbezeichnung für milde Kaffeebohnen. Schon bald tranken selbst die Muslime das Getränk um die Verdauung zu fördern oder um den Schlaf abzuwehren.

 

Stern  Der erste Coffee-Shop der Welt

 

Im Jahre 1475 eröffnete in Konstantinopel der erste Coffee-Shop der Welt. Auch dadurch wurde das Produkt auf der ganzen Welt verbreitet. Etwa im Jahre 1570 wurde Kaffee in Venedig eingeführt, aber das Getränk wurde den Christen verboten und erst durch Papst Clemens VIII wieder erlaubt. In England, im Jahre 1652, eröffnete das erste Kaffeehaus in Westeuropa, gefolgt von Italien, zwei Jahre später. Im Jahre 1672, gelangte der Kaffee bis nach Paris. In Frankreich wurde zum ersten Mal Zucker zum Kaffee hinzugefügt zur Zeit der Herrschaft von Louis XIV. Auf seiner Reise durch die Welt erreichte der Kaffee Java und später auch die Niederlande. Dank der Dynamik des niederländischen Seehandels durch die East India Company wurde Kaffee in der Neuen Welt eingeführt. In Guyana, Martinique, St. Dominic , Puerto Rico und Kuba wurde Kaffee getrunken und auch angebaut. Auch die Engländer und Portugiesen versuchten ihr Glück mit dem Anbau in den tropischen Gebieten Asiens und Afrikas.

 

 

YouTube Video - So trinken die Brasilianer Capuccino cremoso zu Hause

Rezept: 1 Tasse Instant-Kaffeepulver (50 g), 1 Tasse Wasser, 1 Tasse Zucker - immer die gleiche Füllmenge (Tasse) verwenden. Alles in den Mixer geben und mindestens 8 Minuten mixen. Danach im Gefrierfach aufbewahren. Die Masse ist auch in gefrorenem Zustand weich.

Zubereitung: 1 Esslöffel Masse in die Kaffeetasse geben, mit heißer Milch auffüllen, umrühren und genießen. Viel Spaß damit!

 

Stern  Kaffeeplantagen und Kaffeeproduktion in Brasilien

 

Im Jahre 1727 wurden Kaffeepflanzen von Französisch-Guyana nach Brasilien geschmuggelt. Die ersten Kaffee-Plantagen im Norden Brasiliens entstanden in der brasilianischen Stadt Bethlehem, in Maranhão und Bahia. Für die Kaffeeplanzungen waren die klimatischen Bedingungen dort nicht die besten.  In den Jahren 1800 bis 1850 versuchte man deshalb Kaffee in anderen Regionen zum wachsen zu bringen. Erst versuchte man es in Rio de Janeiro, dann in São Paulo und letztlich auch in Minas Gerais. In Minas wuchsen die Kaffeekeimlinge am besten und damit begann das Kaffee-Geschäft für Brasilien und wurde zu einer der wichtigsten Einkommensquellen. Das brachte dem Land Devisen für viele Jahrzehnte.

 

Eine große Kaffee-Plantage findet man heute in der Nähe der Stadt São João do Manhuaçu in Minas Gerais - Brasilien. 

Der Erfolg von Kaffeeplantagen im Bundesstaat São Paulo und in Minas Gerais machte in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts São Paulo zu einem der reichsten Bundesstaaten in Brasilien. Sehr viele Landwirte wurden reich, einige wurden sogar Präsidenten in Brasilien. Der Kaffee wurde in Säcken in den Lagerhäusern der Eisenbahnen gelagert und dann fuhren die mit Kaffee beladenen Züge zum Hafen nach Santos. Von dort aus wurde und wird er noch heute in alle Länder der Erde exportiert. Kaffee ist heute das am häufigsten konsumierte Getränk der Welt. Es werden etwa 400 Milliarden Tassen pro Jahr serviert und getrunken. Die häufigste Kaffeesorte ist Arabica, etwa drei Viertel der Weltproduktion, gefolgt von der Sorte Robusta. 

 

Stern  Kaffee und Gesundheit

 

Moderater Konsum von Kaffee (drei bis vier Tassen pro Tag) wirkt vielen Alterskrankheiten entgegen, zum Beispiel ist Kaffee gut gegen Parkinson, Depressionen, Diabetes, Gallensteine und verschiedene Krebsarten wie Darmkrebs. Darüber hinaus verbessert er die Aufmerksamkeit und damit die schulischen Leistungen und auch die Produktivität der Arbeiter und Angestellten. Kaffee enthält Vitamin B, Lipide, Aminosäuren, Zucker und eine Vielzahl von Mineralien, wie Kalium und Calcium und auch das bekannte Koffein. Kaffee hat antioxidative  Wirkung gegen freie Radikale und verbessert die Leistungen im Sport. Studien belegen, dass durch Kaffeegenuss sogar die Blutsauerstoffversorgung verbessert wird. Koffein gelangt in weniger als 20 Minuten nach der Einnahme von Kaffee in die Zellen. Im Gehirn sorgt Koffein für vermehrte Ausschüttung des Neurotransmitters Dopamin. Entkoffeinierter Kaffee schont den Magen entgegen der landläufigen Meinung nicht. Koffein hat auf den Magen keine Wirkung. Je länger Kaffee geröstet wurde, desto mehr Säuren werden abgebaut und umso magenschonender ist er. Es kommt also auf den Röstgrad an, ob ein Kaffee magenschonend ist oder nicht. Espresso wird beispielsweise länger geröstet und ist deswegen auch verträglicher, schmeckt allerdings etwas kräftiger. Bis zu vier Tassen Café am Tag sind nicht schlecht für die Gesundheit bei sonst gesunden Personen. Hier gibt’s Bohnen für Selber-Röster

Der Kaffee Brasil Yellow Bourbon wurde beim Verkostungswettbewerb 2014 der Deutschen Röstergilde mit einer Gold-Medaille ausgezeichnet. Diese hochwertige Sorte ist mild, weich und besonders magenfreundlich.

 

Stern  Wie kommt der Geschmack in den Kaffee?

 

Natürlich hängt der Geschmack letztlich von jedem Einzelnen ab, was er mag und was nicht. Allerdings gibt es bei der Produktion von Kaffee viele Möglichkeiten, den Geschmack zu beeinflussen. Das fängt bei der Auswahl der Kaffeesorten an, geht über die Art und Dauer der Kaffee-Röstung und hört bei der Art der Zubereitung und der Verwendung der Wassersorte zu Hause in der Küche auf. Kaffee, der mit weichem Wasser zubereitet wurde schmeckt im allgemeinen besser als ein Kaffee, der nur mit sehr hartem Wasser zubereitet wurde. Je weicher das Wasser ist, desto mehr Stoffe kann es chemisch lösen und aufnehmen. Und da Kaffee zu 98% aus Wasser besteht, beeinflusst das Kaffee-Wasser und die darin gelösten Stoffe den Geschmack sehr grundlegend. Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch Wissenswertes über „Die Wasserchemie“.

 

Der Kaffeegeschmack wird beeinflusst von:

  • der Kaffeesorte und der Mischung, die verwendet wird - Arabica oder Robusta?
  • der Pflege beim Kaffeeanbau, bei der Trocknung und Reinigung der Kaffeebohnen
  • der Art und Dauer der Kaffee-Röstung, hell geröstete Kaffeebohnen beinhalten mehr Säuren, dunkel geröstete Bohnen schmecken schnell bitter
  • dem Kaffeeanbauland, südamerikanische Sorten schmecken eher mild und leicht, indonesische oder aus Indien stammende Sorten schmecken eher vollmundiger und schwerer
  • der Art der Kaffeezubereitung, je nach Wassertemperatur und Durchlaufzeit des Wassers durch das Kaffeesubstrat werden andere oder mehr Stoffe aus dem Kaffeepulver gelöst.
  • dem Mahlgrad des Kaffeepulvers, je feiner, desto mehr Stoffe können sich lösen, leider auch die Bitterstoffe
  • Von der Verwendung von Materialien, die in Kontakt mit dem Kaffee kommen z.B. Filtern - Kaffeefilter aus Papier filtern Stoffe aus dem Kaffeewasser heraus. Nur bei der Verwendung von Porzellan und Porzellanfiltern bleibt der Kaffee-Geschmack in seiner reinen Form erhalten, bei allen anderen Zubereitungsarten kommen Papierfilter zum Einsatz, die den Geschmack beeinflussen.
  • der chemischen Beschaffenheit des Trinkwassers – verwendet man hartes oder weiches Wasser bei der Kaffee-Zubereitung

 

 

YouTube Video - Die Café - Kunst

 

Stern  Filterkaffee und der Tag kann kommen

 

Viele Menschen trinken ihn jeden Morgen und ohne eine Tasse Kaffee will man den Tag nicht so richtig beginnen. Allerdings liegt der Filterkaffee nicht gerade im Trend. Da sind Kaffeesorten wie Cappuccino, Espresso oder der Latte Art mit seinen hübschen Bildchen aus Milchschaum und Schokolade schon eher gefragt. Es gibt aber keinen Grund den Filterkaffee zu verteufeln. Gut zubereitet ist er ein Genuss.

Ein Tipp zu Filterkaffee: den Papierfilter sollte man kurz vor der Benutzung mit Wasser befeuchten. Dann verschwinden einige dem Papier anhaftende Geruchs- und Geschmacksstoffe und der anschließend durchlaufende Kaffee schmeckt dann besser. Die Hausfrau bewahrt die Papierfilter üblicherweise in der Küche auf. Dort werden auch andere duftende Speisen zubereitet, nicht nur Kaffee. Diese Aromen und natürlich auch die Geruchsstoffe des Papiers sollten nicht in den Kaffee übergehen. Das Wasser sollte nicht kochend auf das Kaffeesubstrat gegeben werden, höchstens 90 bis 95 Grad heißes Wasser. Sonst werden zu viele Bitterstoffe aus dem Kaffee gelöst. Das gilt auch wenn das Wasser zu langsam durch den Filter läuft und damit die Kontaktzeit von Wasser und Kaffeepulver zu lange wird.

 

Stern  Kaffee oder Tee?

 

Viele Menschen glauben, dass Tee gesünder als Kaffee sei. Im Tee sei das gesündere Tein enthalten aber im Kaffee das schlechte Coffein. Chemische Nachweise haben aber ergeben, dass Tein und Coffein identische Stoffe sind. Allerdings tritt die Wirkung des Coffeins schneller ein. Coffein aus Kaffee ist chemisch anders gebunden. Die Magensäure setzt das Coffein sofort frei, Coffein aus Tee wird erst im Darm gelöst und entfaltet seine Wirkung deshalb später. Der Genuss einer Tasse Tee ist also genauso anregend, wie das Trinken einer Tasse Kaffee. Tein und Koffein ist ein weißes Pulver, das bitter schmeckt. Es kommt in vielen Pflanzen vor, nicht nur in Kaffee oder Tee. Es ist in vielen Energie-Drinks enthalten, auch in Guarana, sogar in Kakao und der Kolanuss, die Verwendung in vielen Früchtetees findet und auch bei der Produktion von koffeinhaltigen Cola – Limonaden eine Rolle spielt.

 

Bei der Zubereitung von Tee hat sich nach etwa 30 Sekunden das Coffein vollständig gelöst und die anregende Wirkung ist da. Danach lösen sich Gerbsäuren, die sogenannten Tannine und Geschmacksstoffe, die die Wirkung des Coffein wieder aufheben. Blatt-Tees sollten nur bis zu drei Minuten ziehen um anregend zu wirken. Danach wirken diese Tees beruhigend.

 

Stern  Schaden, der durch Konsum von Kaffee verursacht werden kann

 

Die harntreibende Wirkung führt zu einem Verlust an Mineralstoffen und Spurenelementen, Aminosäuren und essentieller Vitamine. Zu einer Schwächung des Körpers kommt es durch den Verlust von Natrium, Kalium, Calcium, Zink, Magnesium, Vitamin A und C und B-Komplex. Kaffee hat eine direkte Beziehung mit einer Vorstufe des Brustkrebses. Übermäßiger Kaffeekonsum kann das Wachstum von Polypen (eine erste Stufe von Krebs im Verdauungstrakt), Warzen, Psoriasis und anderen dermatologischen Erkrankungen verursachen. Er erhöht die Bildung von Salzsäure, was zu Reizungen der Darmschleimhaut führt und zu Geschwüren, vor allem für diejenigen, die an Gastritis leiden. Das Blut wird angesäuert, was zu der Entstehung von Leucorreias, Blasenentzündungen und Colibazillose führen kann. Wie bei fast allen Dingen - die Menge macht den Unterschied.

Café wurde in einigen Ländern als "das Getränk des kapitalistischen Systems" bezeichnet, weil Kaffee trinkende Arbeiter wegen des anregenden Koffeins besser ausgebeutet werden konnten und produktiver arbeiteten.

 

Stern  Die Kaffee-Fazendas im Süden von Minas Gerais

 

Die Berge des südlichen Minas Gerais zeigen sich als eine sehr schöne Landschaft, die durchsetzt ist von Kaffeeplantagen, die bis direkt an den Atlantik heranreichen. Das Klima lässt den Arabica - Kaffee in den großen Höhen gut wachsen und die Bohnen sind mild und von gutem Geschmack. Die richtige Kombination von Klima, Boden, Pflanzen und Technologien machen den Brasilianischen Gourmet-Kaffee zu einem raffinierten Produkt. Zu den besten Kaffeeanbau-Regionen von Brasilien, gehört die in Minas Gerais gelegene Regionen der Cerrado Mineiro und die Gegend um Mogiana bei São Paulo. Die Höhenlage von über 900 Metern, und das Klima, kalt und trocken in der Erntezeit, ist ideal für besondere Gourmet-Kaffeesorten. Die Farm Juliana in der Stadt Monte Carmelo, mit 740.000 Quadratmeter gepflanztem Kaffee ist ein beliebtes Ausflugsziel. Im Juni und Juli kann man die Ernte und die Trocknung der Kaffeebohnen miterleben. Helle, sonnige Tage laden dann auch zum Wandern oder Reiten ein. In den Nächten am Lagerfeuer kann man träumen und den Sternenhimmel des Südens betrachten. Man sieht dort viel mehr Sterne als auf unserer nördlichen Halbkugel. Patrocínio - Monte Carmelo, BH - Monte Carmelo, Uberlândia - Monte Carmelo - MG sind weitere Städte mit Kaffeefazendas. Die Fazenda Cachoeira mit ihren riesigen Kaffee-Plantagen liegt in der Nähe der Stadt Santo Antonio bei Campo das Vertentes und den historischen Städten São João Del Rey und Tiradentes. Das sind alte und bekannte Städte aus der Zeit des Gold-Rausches in Minas Gerais und auch aus diesem Grund besuchenswert.

 

 

Vimeo Video - Fazenda do Café, Região do Cerrado Mineiro