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Biotreibstoff

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Stern  Wie retten die Brasilianer die Welt?

 

Es geht hier nicht darum herauszufinden, ob die Klimaerwärmung nun ein natürliches Phänomen ist oder ob sie von den Menschen verursacht wurde. Wer immer nur danach forschen will und sonst nichts tun will, der kann das ja versuchen herauszufinden. Durch eine permanente und lange andauernde Forschung wird sich an der Klimasituation jedoch nur sehr wenig ändern. Man verliert aber viel wertvolle Zeit dabei. Nur echte Taten können wirklich helfen. Wichtig ist am Ende, das die Menschen mit der Klimaerwärmung richtig umgehen und ein Leben oder auch Überleben weiterhin möglich ist. Ganz sicher wird die Welt nicht gerettet durch "Mindeststandards" beim Klimagipfel an die sich kein Staat gebunden fühlt. Auch dann nicht, wenn der Klimagipfel in so berühmten Städten, wie Rio de Janeiro oder New York  stattfindet. Thank you for doing nothing!

 

Stern  Unsere Politik scheint nichts zu tun.

 

Man sorgt sich um die Wirtschaft und um Arbeitsplätze. In Deutschland sorgt man sich sogar um einen schuldenfreien Staatshaushalt.  Auch durch die Kriege um Erdöl, Wasser, Rohstoffe oder sonstiger geistiger und religiöser Ideale wird die Welt nicht sicherer oder besser. Die Folgen sind oft instabile politische Verhältnisse, Hunger, Flüchtlingsströme und menschliche Katastrophen. Der eigentliche globale Kampf, der geführt werden müsste, wird aber von den politisch Verantwortlichen nicht geführt. Nun möglicherweise irrt ja die Wissenschaft mal wieder. Aber was, wenn die Klimaforscher recht haben? Dann gilt: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben..." oder in diesem Falle das Klima. Da helfen auch die vielen "Arbeitsplätze" nicht mehr weiter, die man gerade sichern wollte. Das Klima und das Wetter fragen nicht danach ob die Wirtschaft boomt oder ob man im Moment eine gut bezahlte Arbeit hat. Die Temperaturen steigen weiter und Dürre-, Sturm- und Regenkatastrophen kommen dazu. Die Zeit des gemütlichen Debattierens ist vorbei. Die Politik sollte an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen: Sie muss gleichzeitig den Frieden bewahren und sich um die Umwelt und das Klima kümmern. Schön wäre es, wenn dabei die Freiheit des Menschen nicht auf der Strecke bliebe.

 

Stern  Der Kampf um die Bewahrung dieser Erde!

 

Das Klima spielt schon heute verrückt aber es wird immer noch sehr wenig getan. Spätestens wenn die Gletscher in den Alpen geschmolzen sind und der stolze Vater Rhein zum Rinnsal verkommen ist gibt es in Deutschland nicht mehr genug Trinkwasser für alle. Große Gebiete in der Schweiz, in Deutschland und in Holland beziehen ihr Trinkwasser aus dem Rhein. Wie wird das wohl sein, wenn die europäischen Flüsse nicht mehr aus den Gletschern gespeist werden? Da könnte einem das tauende Eis am Nord- und Südpol doch fast egal sein. Schon lange bevor die Meeresspiegel steigen werden, bist du auf der Suche nach Trinkwasser. Dabei kann man viele Dinge ohne große Kosten klimaneutral umsetzen. Nichts tun oder Mindeststandards auf den Klimagipfeln wird die Welt aber ganz sicher nicht retten vor dem drohenden Klimakollaps. Thank you for doing nothing!

Wenn der cO² Ausstoß wirklich für die Klimaerwärmung verantwortlich ist, dann liegen die Dinge doch klar auf der Hand. Was produziert denn das viele  CO²? Genau, es geht um das Heizen der Wohnung und um die Mobilität. Solarzellen auf dem Dach? Ein Offshore Windpark in der Nordsee? Reicht das aus? Nun, es ist eine Möglichkeit und viel besser als Nichts tun. Eine andere Idee für die Mobilität kommt aus Brasilien und ist schon lange Jahre erprobt. Es ist das kostengünstig zu produzierende Ethanol.

 

Stern  Brasilien ist ein Beispiel für die Welt?

 

Ethanol in Brasilien: Brasilien ist einer der größten Hersteller von Ethanol-Kraftstoffen weltweit. Brasilien und die Vereinigten Staaten führen die industrielle Produktion von Ethanol-Kraftstoff mit zusammen etwa 87 Prozent der Weltproduktion an. Brasilien gilt als die weltweit erste nachhaltige Biokraftstoff-Wirtschaft und ist Biokraftstoff-Branchenführer. Das südamerikanische Land kann ein Vorbild für andere Staaten sein. Brasiliens über 40-jähriges Ethanol-Kraftstoff Programm basiert auf der leistungsfähigen Agrartechnik beim Zuckerrohr-Anbau und ist in der Welt einzigartig. Das Land nutzt moderne Ausrüstungen und billiges Zuckerrohr als Rohstoff. Abfälle des Zuckerrohres, die sogenannte Bagasse, werden verwendet, um Wärme zu erzeugen.

Seit 1976 machte die brasilianische Regierung es zur Auflage, wasserfreies Ethanol mit Benzin zu mischen, schwankend zwischen 10% bis 22%. Das erforderte nur eine geringfügige Anpassung der Benzinmotoren in Kraftfahrzeugen. Im Jahr 1993 wurde die obligatorische Mischung per Gesetz auf 22% wasserfreies Ethanol (E22) im ganzen Land festgelegt. Im Jahr 2003 wurden diese Grenzen auf ein Minimum von 20% und ein Maximum von 25% angepasst. Seit dem 1. Juli 2007 ist die obligatorische Mischung 25% wasserfreies Ethanol und 75% Benzin, die E25-Mischung. Die brasilianische Automobilindustrie entwickelte Flex-Fuel-Motoren (Bosch - Brasilien), die mit einer beliebigen Mischung von Benzin und Ethanol betrieben werden können. Die  Markteinführung im Jahr 2003 von Flex-Fuel Fahrzeugen war ein kommerzieller Erfolg. Der Rekordanteil aller neuen Pkw lag bei 92,3% im Jahr 2009.

 

 

YouTube Video - Samba im Autotank: mal Benzin, mal Alkohol

 

Zuckerrohr war in Brasilien einer der ersten Rohstoffe und wurde von den portugiesischen Siedlern nach Europa exportiert. Der erste Einsatz von Zuckerrohr in Form von Ethanol als Kraftstoff in Brasilien begann in den späten zwanziger und frühen dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert. Die Ethanol - Kraftstoffproduktion erreichte ihren Höhepunkt im Zweiten Weltkrieg, als deutsche U-Boot-Angriffe die Öllieferungen bedrohten.

Die erste Ölkrise führte zu einer Benzinknappheit und förderte das Bewusstsein für die Gefahren der Abhängigkeit von arabischem Erdöl. Als Reaktion auf die Krise, begann die brasilianische Regierung die Förderung von Bioethanol als Kraftstoff. Das Nationale Programm "Programa Nacional do Álcool" wurde im Jahr 1975 gestartet. Es war ein landesweites Programm, wurde von der Brasilianischen Regierung finanziert und bedeutete den Ausstieg aus der alten Kraftstoffwirtschaft mit fossilen Brennstoffen.

Der Fiat 147 war schon 1979 in Brasilien das erste moderne und kommerzielle mit reinem Ethanol (E100) angetriebene Auto. In den späten 1980er Jahren fuhren schon mehr als 4 Millionen Pkw mit reinem Ethanol. Das vollständige Vertrauen in Ethanol-Fahrzeuge wurde aber erst mit der Einführung der Flex-Fuel-Fahrzeuge erreicht. Im März 2003 startete Volkswagen auf dem brasilianischen Markt den Vertrieb des "Gol 1.6 Total Flex", das erste kommerzielle Flex-Fuel Fahrzeug in Brasilien. Der Motor war in der Lage flexibel auf jede beliebige Mischung von Benzin und Ethanol zu reagieren. Einstellungen der Vergaser von Hand waren nicht mehr notwendig. Die Hersteller Chevrolet, Fiat, Ford, Peugeot, Renault, Honda, Mitsubishi, Toyota, Citroën, Nissan und Kia Motors folgten dem Beispiel.

Im Jahr 2013 startete das erste Flex-Fuel-Auto mit Direkteinspritzung: Der Focus 2.0 Duratec Direkt Flex. 87,6% aller in Brasilien vertriebenen Fahrzeuge im Juli 2008 waren Flex-Fuel-Fahrzeuge. Bereits im August 2009 wurde ein Rekord von 94% erreicht. Im Dezember 2010 gab es in Brasilien über 12 Millionen Flex-Fuel-Fahrzeuge und 515.700 Flex-Fuel-Motorräder.

 

 

YouTube Video - Tanken für rund einen Euro pro Liter mit E85

 

Im Dezember 2007 begann der erste Ethanol-betriebene Busbetrieb in São Paulo Stadt als ein Versuchsprojekt für ein Jahr. Im November 2010 nach zufriedenstellenden  Ergebnissen unterzeichnete die Stadtverwaltung von São Paulo Stadt eine Vereinbarung mit lokalen Busunternehmen. Eine Flotte von 50 mit Ethanol betriebene Busse wurde angeschafft mit dem Ziel alle Stadtbusse bis zum Jahr 2018 mit Ethanol zu betreiben

Nicht alle Länder dieser Erde haben ungenutzte landwirtschaftliche Flächen, wie beispielsweise Brasilien. Ethanol kann aber auch aus Algen oder Bakterien gewonnen werden und damit ist der Platzbedarf zur Produktion weitaus geringer.

 

Stern  Kraftstoffe aus Zuckerrohr, Algen oder aus Erdöl?

 

Die Herstellung von Ethanol aus Algen in Photobioreaktoren funktioniert. Wie bei allen Arten von Biokraftstoffen ist die wichtigste aller Fragen immer: Ist die Produktion von Kraftstoffen aus Algen wirklich ökologischer als die Produktion von Benzin aus fossilen Brennstoffen? Der hier vorgestellte Prozess verwendet Cyanobakterien in Polyethylen-Photobioreaktoren als Zuchtanlage, gefüllt mit Meerwasser oder Brackwasser als Kulturmedium. Das klimaschädliche Kohlendioxid kann für ein effizientes Algenwachstum genutzt werden und dient als Nahrung für die Algen. Studien belegen, dass die Ethanol-Technologien eine Verringerung des CO² - Gehaltes in der Luft um 67% bis 87% bewirken können.

Ist das ausreichend um der globalen Erderwärmung entgegen zu wirken?

67% weniger CO² ist schon eine deutliche Reduzierung! Wenn wir danach fragen, wann das Ziel erreicht werden kann dann lautet die Antwort: es kann unmittelbar mit der Umsetzung begonnen werden. Machen wir uns nichts vor, Verbrennungsmotoren wird es noch eine lange Zeit geben. Es ist aber eine gute Sache, wenn echte, grüne Biokraftstoffe vorhanden sind. Elektrofahrzeuge sind zwar noch effizienter, aber nur dann, wenn die Stromerzeugung effizient und aus erneuerbaren Energiequellen stammt. Solarzellen und Windräder mit Wirkungsgraden von wenigen Prozent reichen für die Energiegewinnung für alle Kraftfahrzeuge und Flugzeuge dieser Welt nicht aus.

Man kann also die Entwicklung von schnell umsetzbaren Technologien fördern, wenn man wirklich der globalen Erderwärmung entgegensteuern will. Die Produktion von Biokraftstoffen aus Algen oder Bakterien ist sehr schnell umsetztbar. Ein weiterer Vorteil ist unbestritten. Die vorhandenen Tankstellen können weiterhin genutzt werden. Man tankt also wie bisher an den bekannten Tankstellen seinen Kraftstoff. Der Einsatz von Flex-Fuel-Motoren, wie in Brasilien schon langjährig erprobt, kann zumindest bei den Neuwagen sofort beginnen. Ein Tankstellennetz mit Biokraftstoffen ist bereits vorhanden und kann leicht erweitert werden. Das ist heute schon in Deutschland möglich. Ethanol-Tanken.com - alle Infos zu E85!

 

 

YouTube Video - Biodiesel aus Algen

 

Stern  Ethanol und der Flugverkehr

 

Es ist eine bemerkenswerte Weltneuheit im Bereich der Luftfahrt-Biokraftstoffe eingetreten. EADS, der bekannte europäische Flugzeughersteller, hat den erfolgreichen Abschluss des ersten Fluges mit vollständig von Algen-Biokraftstoff angetrieben Flugzeugen bekannt gegeben. Die Biokraftstoffe aus Algen sind effizienter als Kerosin und sogar sparsamer im Flug als erdölbasierte Kraftstoffe. Bestätigt wurde, was andere Biokraftstofftestflüge schon gezeigt hatten. Fast eine halbe Gallone weniger Kraftstoff wurde verbraucht mit Hilfe des neuartigen Algenkraftstoffes. Das Abgas aus dem Flugzeug hatte einen acht Mal niedrigeren Kohlenwasserstoffgehalt, sowie geringere Stickstoff und Schwefelemissionen. EADS will bis zum Jahr 2030 10% der Flugzeugflotte mit reinen oder gemischten Biokraftstoffen fliegen. Airbus will unter anderem in China die Produktion von Biokerosin auf Algenbasis testen.

Die Lufthansa hat die Einsatzmöglichkeit von Biokerosin getestet. Auf 1187 Flügen wurde ein Airbus A321 zu 50% mit Bio-Kerosin betrieben. Es wurden 1471 Tonnen CO² eingespart. Der Biotreibstoff ist praxistauglich und klimaneutral.

Eine Boeing 747-400 flog problemlos von Frankfurt nach Washington und sparte dabei 38 Tonnen CO² ein. Technische Probleme gab es keine und wurden auch nicht erwartet.

 

Ethanol in Europa: Viele Autohersteller setzen in Brasilien mittlerweile auf Ethanol. Ford, Volvo, Saab, Toyota, Audi und Citroen haben ein FFV (Flex-Fuel-Vehicle) auch in Europa angekündigt. Bentley (VW) hat die Zeichen der Zeit erkannt und seinen “Volkswagen” mit ausreichenenden 630 PS als FFV vorgestellt. In den USA kann man Mercedesmodelle in FFV-Version bestellen.

1 Liter Ethanol mehr ist fast 1 Liter fossiler Treibstoff weniger! Alternativen sind noch nicht in Sicht.

  • Erdgas ist ein fossiler Brennstoff, wie Kohle und Erdöl und damit nicht klimaneutral. Die Umrüstung der Autos ist teuer und belastet die Technik wegen der höheren Motor-Temperaturen im Betrieb.
  • Hybridautos sind mit zwei Motoren auch keine gute Lösung wegen des zusätzlichen Gewichtes und teurer Technik.
  • Wasserstoff-Fahrzeuge sind noch nicht serienreif. Die Produktion von Wasserstoff ist teuer und energielastig. Ein heute mit Wasserstoff betriebener PKW für 120.000.- Euro  wird sicher nicht zum billigen Volksauto für jedermann.
  • Elektroautos haben Zukunft, wenn der Strom klimaneutral produziert wird. Die Entwicklungen und Tests neuartiger Batterien lassen hoffen.

Bis dahin ist Ethanol das Maß der Dinge, weil es einfach und preiswert ist. Tankstellen können für E85 schon heute genutzt werden. Es sind keine neuen Motoren und keine neuen Tanksysteme erforderlich, nur ein kleines Flex-Fuel-Steuergerät für etwa 600.- Euro mit Einbau. Und schon kann man sogar in Deutschland den Liter Treibstoff für etwa einen Euro tanken.

 

Stern  Algen und Bakterien werden in naher Zukunft viele Energieprobleme lösen.

 

Es gab eine Revolution, aber nur wenige haben es bemerkt. Brandrodung und der Missbrauch von Agrarflächen sind kein Thema mehr, seit Diesel und Ethanol auch aus Algen und Bakterien hergestellt werden. Optimal ist die Kombination mit einer Fischzuchtanlage. Gesunder Fisch für die Nahversorgung, ganz frisch zubereitet und so nebenbei noch ein wenig "Algen-Krafftstoff" produziert.

Ethanol verbrennt CO² neutral. Brasilien hat eine 40-jährige Ethanol Erfahrung. Dort heißt der Sprit auch Alcool und man fährt ihn sogar pur (E100). Der Kraftstoff war auch trinkbar, bis die brasilianischen Behörden den armen Leuten diesen Spaß “austrieben”. In Brasilien fliegen sogar große Flugzeuge mit diesem Kraftstoff. Jeder Benzin-Motor kann auf E85 umgerüstet werden und weil das so einfach ist, wird Ethanol nicht von der Industrie akzeptiert und von der Mineralölindustrie sogar bekämpft. Da kann man ja gar nichts verdienen! "Nahrung oder Kraftstoff?" - Die Benzinpreise steigen immer weiter aber bezahlbare Alternativen werden schlecht geredet.

"Keine Agrarflächen für Energieerzeugung!" - Ist diese Aussage nicht sehr bedenklich wenn man weiß, dass allein in Deutschland etwa 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden? Weltweit werden etwa 1,3 Milliarden Tonnen Nahrungsmittel weggeworfen. Das sind 30% der weltweiten Lebensmittelproduktion. Weltweit  werden aber gerade einmal 1% Agrarfläche für Pflanzenanbau zur Kraftstoffgewinnung genutzt. Hungersnöte in der dritten Welt wurden nicht deswegen ausgelöst, weil man den Leuten die Ackerflächen weggenommen hat. Hunger wird verursacht durch Kriege, die wegen der Rohölvorkommen und anderen Rohstoffen geführt werden.

Bakterien erzeugen Biosprit. Cyanobakterien, auch als Blaualgen bekannt, leben mit CO², Salzwasser und Licht und gewinnen ihre Energie genau wie Pflanzen durch die Photosynthese. Blaualgen sind robust und wachsen im Meer in Salzwasser. Im Meer ist noch viel Platz für diese Blaualgen. Da braucht man gar keine Ackerflächen um den Sprit zu produzieren.  Deswegen gibt es auch gar keinen Grund nur Nichts zu tun für den Klimaschutz! Die Welt wird vermutlich nicht schlechter, wenn wir jetzt alle mit Ethanol fahren. Möglicherweise wird sie aber besser. There is no reason to do nothing for a better world!