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Aguacultura Brasil

Tiere und Pflanzen » Aguacultura Brasil

  • Fisch
    Fisch

Brasilien will sich auf die ökologische Fischzucht  und den Handel mit Süßwasserfischen spezialisieren. Dazu gehört auch die Förderung der "Aguacultura Brasil". Die größten Fischzucht-Unternehmen in Brasilien haben bereits hohe Investitionen in den Schlüsselsegmenten der Produktionskette vorgenommen. Die Optimierung des  Marketings und der Produktionszyklen wurde dabei besonders beachtet. Systeme und neue Technologien der brasilianischen Wasserwirtschaft werden ausgebaut, in neue Produktionsverfahren und in die Ausbildung von Fachkräften wird investiert. Die "aguacultura Brasil" wird dabei zunehmend zu einem wichtigen Faktor für die Umwelt. Die Aquakulturbetriebe in Brasilien bereitet sich vor auf einen Markt mit Süßwasserfischen und mit den besten genetischen Produktionen von Tilapiafischen für ganz Brasilien.

Es besteht kein Zweifel, dass die brasilianischen Wissenschaftler in der Vergangenheit wichtige Pionierarbeit zum Wohle der Fische entwickelt haben, die weltweit Aufmerksamkeit erregte. Als herausragende Beispiele gelten die Entwicklung der Laichinduktionstechniken mit Hypophyseextrakt-Injektion, viele Akklimatisierungs-Experimente, Forschungen bei Mast und Wachstum von Süßwasserfischen. Trotz der vielen Aktivitäten der Aquakulturbetriebe und der Regierung hat die Fischzucht in Brasilien noch nicht die gewünschte wirtschaftliche Bedeutung erreicht und wird weiterhin gefördert.

Um die Fischzucht in ganz Brasilien auszudehnen orientieren sich die Fischereiinstitute neu. Die traditionellen Produktionsmethoden bei der Fischzucht sollen modernen Aquaponikanlagen weichen, die das Wasser wieder aufbereiten können. Die Integration der modernen Techniken der semi-industriellen Fischproduktion muss jedoch in schrittweisen Prozessen durchgeführt werden um die Wirtschaftlichkeit der Fischzuchtbetriebe nicht zu beeinträchtigen.

  • Neandertaler - ausgestorben

    Aquakultursysteme

    In der Altsteinzeit lebten Menschen von der Jagd. Vor etwa 10.000 Jahren entdeckte die Menschheit, dass Nahrungspflanzen auf Feldern angebaut werden können. Es gelang wild lebende Tiere zu zähmen und man konnte wilde Tiere als Haustiere halten. Interessanterweise hat diese Entwicklung beim Fischfang bis heute nicht stattgefunden. Wir handeln beim Fischfang noch genauso, wie die ausgestorbenen Neandertaler vor 10.000 Jahren. Wir jagen dem Fisch zwar mit modernen Fangflotten auf dem Meer hinterher, aber wir fangen die Meere leer bis nichts mehr da ist und zerstören dabei mit Schleppnetzen alles, was am Meeresboden lebt und wächst. Mit Ackerbau und Viehzucht hat das nichts zu tun - eher mit steinzeitlichen Jagdmethoden.

  • Blauer Tilapia

    Aquakultur mit Tilapias

    Es gibt viele geeignete Fische für die Aquakultur. Wir empfehlen für tropische Länder die Tilapia Fischzucht. Gerade die Tilapia Fischzucht verbreitet sich rasend. In über 80 Ländern der Welt wird der Tilapiabarsch schon gezüchtet. In Nordamerika werden jährlich über 45000 Tonnen Tilapiabarsche verzehrt. Der größte Absatzmarkt für Tilapiabarsche in Europa ist Großbritannien.

  • Fisch auf dem Tisch

    Aquaponik

    Der Kreislauf einer Aquaponikanlage startet in den Fischzuchtbecken in unmittelbarer Nähe unserer Ferienapartments. Darin lebt bei uns in der Ferienanlage in Minas Gerais - Brasilien der Tilapia Barsch. Er ist ein Warmwasserfisch und benötigt eine Temperatur von etwa 25 bis 30 Grad. Das ist in tropischen oder subtropischen Ländern bei minimalem Energieaufwand möglich, da die Fische bei uns in Brasilien auch in natürlichen Gewässern vorkommen. Tilapien wachsen dann sehr schnell. Das Fischfutter kann aus Resten von industriell gefangenem Meeresfisch produziert weden. Als Futter können zusätzlich auch Würmer oder Insektenlarven aus eigener Zucht verwendet werden.

  • Tilapia Fischzucht in Brasilien

    Fischzucht

    Die Tilapia Barsche sind Süßwasserfische und Allesfresser, werden fünf bis sechs Kilogramm schwer und bis zu fünfzig Zentimeter groß. Es gibt verschiedene Arten, die sich untereinander kreuzen. Nach etwa sechs Monaten sind Tilapia Barsche geschlechtsreif. Die Weibchen legen je nach Größe zwischen 1500 bis 8000 Eier. Die Elterntiere betreiben Brutpflege und beschützen die Jungen bis zu einer bestimmten Größe im Maul. Tilapia Barsche leben in tropischen und subtropischen Gewässern, sind in Afrika und in Südamerika heimisch. Sie benötigen Wassertemperaturen zwischen 20 und 30 Grad. In Nordamerika und in Asien ist der Tilapia Barsch ein gerne gekaufter Speisefisch. In Deutschland findet man ihn noch selten auf der Speisekarte.

  • PH-Wert messen

    Die Wasserchemie

    ist eine für die Fischzucht und Pflanzenzucht unabdingbare Wissenschaft. Die Wasserchemie befasst sich mit allen im Wasser gelösten Substanzen, Wasserkreisläufe, die Atmosphäre und die chemischen Reaktionen im Wasser. Ohne Wasser - kein Leben. Wasser ist nicht zu ersetzen und nur wo es Wasser gibt, können Menschen, Tiere und Pflanzen leben. Trinkwasser kann jeder gut gebrauchen. Deswegen ist es notwendig, dass man auch einmal über Wasser nachdenkt. Es gibt sehr viel Wasser auf unserem Planeten. Leider ist das Wasser nicht immer trinkbar.